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Optoelektronische Sensoren mit "Teach-In" Funktion
Durch "Teach-in" werden die Daten eines Referenzpunktes erfaßt. Der Prozessor vergleicht anschließend die aktuellen Messresultate mit dem digital gespeicherten Referenzwert und erkennt unerwünschte Abweichungen.
Fehlerhafte Erzeugnisse werden ausgeschieden, Positionsabweichungen bei produktgesteuerten Taktfolgen elegant kompensiert. Das selbstkalibrierende System garantiert höchstmögliche Anpassung der Sendeleistung an die zu detektierenden Oberflächen. Durch den Einsatz von Glasfaser-Lichtleiter erschließen sich zusätzlich Anwendungsbereiche.
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